Beschreibung:
Ex-Cop Kline hat sich bei der langjährigen Jagd auf einen Serienkiller mit religiöser Agenda das Gemüt ruiniert. Jetzt bittet ihn ein offenbar schwerreicher Geschäftsmann fernmündlich, nach Asien zu reisen und seinen vermissten Sohn zu finden. Shitao arbeitete offiziell zuletzt in einem philippinischen Waisenhaus, soll aber inzwischen wieder auf dem Festland weilen, dort die Siechen heilen und mit der entlaufenen Freundin eines Gangsterbosses wohnen. Wovon letzterer angeblich nicht begeistert ist. Kline gerät zwischen alle Fronten.
extrem kraftvolle bilder und auf ungewöhnliche weise sehr tiefgründige, teilweise gar abgründige emotionen zeichnen 'i came with the rain' aus. der film ist teilweise unglaublich brutal, aber keinesfalls oberflächlich. im gegenteil, seine tiefgründigkeit macht ihn in der tat, da kann ich mich pinafore nur anschließen, sehr verstörend. niemals zuvor habe ich einen film gesehen, den ich mit diesem werk vergleichen könnte. wer sich 'i came with the rain' ansehen möchte, der sollte sich - um den film wirklich zu erfahren - einerseits komplett mental und emotional auf ihn einlassen und andererseits keinesfalls zart besaited sein. hochgradig beeindruckend!
pinafore aus Hannover List schrieb am 06.03.12 17:48:
Ein Film, der wie ein abstraktes Kunstwerk daherkommt. Interpretationswürdig und gut gespielt. Brutal und faszinierend. Verstörend und beeindruckend. Absolut empfehlenswert!
Rachel sieht gut aus, ist freundlich und verständnisvoll. Trotzdem ist die bald 30-jährige Anwältin immer noch Single. Nach einem Absacker nach ihrer Geburtstagsparty landet sie mit Rex im Bett. Sie h mehr...